Fast 100 Jahre Lagergeschichte
Fast 100 Jahre lang war das Ferienheim Oberrickenbach ein fester Bestandteil der Ferienlager der Stadtschulen Luzern. Generationen von Kindern verbrachten hier unvergessliche Sommerferien, knüpften Freundschaften, entdeckten die Berge und erlebten gemeinsam spannende Abenteuer.
Auch das heutige Lagerteam verbindet viele persönliche Erinnerungen mit diesem besonderen Ort. Zahlreiche Leiterinnen und Leiter waren früher selbst Lagerkinder oder engagierten sich später als Leiter im Ferienheim Oberrickenbach. Für viele wurde das Lager zu einer Tradition, die sie über viele Jahre hinweg begleitet hat.
Mit dieser Website möchten wir die Erinnerung an das Ferienheim Oberrickenbach bewahren. Fotos, Zeitungsberichte und Dokumente erzählen die Geschichte eines Hauses, das für viele weit mehr war als nur ein Ferienheim.
Geschichte des Ferienheims
Das Kurhaus Brisen wurde in zwei Bauetappen – 1906 und 1913 – erbaut. Um die Jahrhundertwende florierte der Tourismus in Wolfenschiessen und Oberrickenbach. Die Feriengäste wurden damals mit Pferd und Wagen vom Schiffsteg in Stansstad abgeholt und zu den Kurhotels gebracht.
Im Jahr 1919 entschied sich der Stadtrat der Stadt Luzern zum Kauf des Kurhauses Brisen, um der steigenden Nachfrage nach Plätzen in den Ferienkolonien gerecht zu werden.
«Die staubfreie Luft, die Ruhe und die herrliche Frische des Sommers galten als günstige Kurfaktoren. Auch die schönen Wälder und die grosse Auswahl an Bergtouren wurden hervorgehoben. Das vierstöckige Haus verfügte über 40 Schlafzimmer sowie drei Angestelltenzimmer im Dachgeschoss. Die hotelmässige Einrichtung umfasste unter anderem eine Hotelhalle, einen Speisesaal, Veranden, Restaurant, Küche und weitere Räumlichkeiten. Die Parkanlage mit Gartenbänken und die nahe gelegene Alp Fellboden boten den Feriengästen vielfältige Erholungsmöglichkeiten.»
Quelle: Peter Binder, Ferienkolonien und Ferienlager der Stadtschulen Luzern 1894–1985, Lizentiatsarbeit, Juli 1986.
Das Ferienlager Oberrickenbach
Während fast eines Jahrhunderts fanden im Ferienheim Oberrickenbach Sommerlager der Stadtschulen Luzern statt. Generationen von Kindern verbrachten hier zwei unvergessliche Ferienwochen. Viele ehemalige Lagerkinder erinnern sich noch heute an Wanderungen, Geländespiele, Lagerfeuer, den Roten Faden, den Besuchstag und die vielen Freundschaften, die während dieser Zeit entstanden sind.
Auch zahlreiche Leiterinnen und Leiter des heutigen Lagerteams haben ihre ersten Lagererfahrungen in Oberrickenbach gesammelt. Einige waren zunächst Lagerkinder, später Hilfsleiterinnen oder Hilfsleiter und übernahmen schliesslich selbst Verantwortung im Leitungsteam.
Das Ende einer langen Tradition
Im Jahr 2009 fand das letzte Sommerlager im Ferienheim Oberrickenbach statt. Der Stadtrat und das Parlament der Stadt Luzern beschlossen den Verkauf der Liegenschaft. In einer Volksabstimmung im Juni 2010 bestätigte auch die Mehrheit der Stimmberechtigten diesen Entscheid.
Für das damalige Lagerteam war dies ein schmerzlicher Moment. Das Ferienheim bot ideale Voraussetzungen für ein Sommerlager und war für viele über Jahrzehnte zu einem zweiten Zuhause geworden. Gemeinsam mit zahlreichen ehemaligen Lagerkindern und Unterstützerinnen und Unterstützern setzte sich das Team für den Erhalt des Hauses ein. Trotz grossem Engagement konnte der Verkauf jedoch nicht verhindert werden.
Das Ferienheim wurde schliesslich verkauft und später abgerissen.
Die Lagertradition lebt weiter
Mit dem Ende des Ferienheims Oberrickenbach endete zwar ein bedeutendes Kapitel der Lagergeschichte, die Tradition des Sommerlagers blieb jedoch bestehen.
Vier Leiter beschlossen, das Sommerlager weiterzuführen und gründeten gemeinsam mit einem neuen Team das heutige Sommerlager Eriz. Seit 2011 verbringen jedes Jahr wieder rund 50 bis 60 Kinder zwei abwechslungsreiche Wochen im Ferienheim Huttwil in Eriz.
So lebt die fast 100-jährige Lagertradition bis heute weiter – an einem neuen Ort, aber mit derselben Begeisterung, denselben Werten und dem Ziel, den Kindern unvergessliche Sommerferien zu ermöglichen.
Erinnerungen an Oberrickenbach
Zur Erinnerung an das Ferienheim Oberrickenbach sowie an die damalige Kampagne gegen den Verkauf und den späteren Abriss haben wir auf den folgenden Seiten zahlreiche Fotos, Zeitungsberichte, Dokumente und Erinnerungen zusammengestellt.
Wir wünschen viel Freude beim Stöbern und hoffen, dass die Geschichte dieses besonderen Ortes noch lange in Erinnerung bleibt.
Pressemitteilungen

Ferienheim Oberrickenbach
Zeichnung von Samuel Meister.



Das Lagerhaus Oberrickenbach hätte dem Slogan Too-big-to-fail mehr als genügend gedient. Too big an inmateriellen Werten, die sich langsam aber sicher in unserer Gesellschaft in Luft auflösen: miteinander/füreinander, du und ich-ich und du usw. und Too big an wahren Gefühlen.
Ich wahr 98` 99`in Oberrickenbach im Lager, es wahr genial.
Die Zeiten änderten sich gewaltig, jetzt befinden wir uns In der modernen Gesellschaft wo jeder für sich, ohne Unterbruch an seiner Oberfläche schleift und somit den Inneren Werten zuwenig Aufmerksamkeit schenkt. Schade
Ich erinnere mich sehr gerne an die Oberrickenbach Lager zurück, es tud meiner Seele gut.
Ich wünsche mir: das Ihr die schönen Gefühle und Momente die Ihr im Oberrickenbach Lager erlebt habt, nie vergesst.
Daniel Streuli
Ein Argumentarium gegen den Verkauf, von Reto im Juni 2010 verfasst:
Verkauf Lagerhaus Oberrickenbach – keine nachvollziehbaren Argumente
Seit nunmehr 30 Jahren – jenen Zeitraum, den ich wirklich zu überblicken vermag – erfüllt das Ferienheim Oberrickenbach seinen ureigensten Zweck als städtisches Heim für billige Ferien- und Klassenlager. Darüber hinaus beliebt bei Vereinen und Privatpersonen zur Durchführung verschiedenster Anlässe. Während all dieser Jahre resultierte stets ein positiver Betriebsgewinn. Dies belegt in eindrücklicher Manier die nicht nachlassende Attraktivität dieses Haus, obwohl der bauliche Zustand infolge Untätigkeit der Behörden stets schlechter wurde.
Nun der grosse Aufschrei, dass eine Sanierung von ca. 4 Mio. viel zu teuer ist und überhaupt Lagerhäuser gar nicht notwendig seien, da es genügend andere gäbe. Woher genau die letztere Behauptung der Behörden stammt, kann nicht nachvollzogen werden. Eigene stundlange Versuche im Zeitraum Dezember letzten Jahres auf diesen Sommer hin, ein adäquates Lagerhaus zu finden, scheiterten kläglich, da entweder ungeeignet oder zu diesem Zeitpunkt ausgebucht. Das diesjährige Sommerlager findet übrigens in Bürchen statt (glücklicherweise hat die Baudirektion dieses nicht geschlossen, sonst gäbe es vielleicht gar kein diesjähriges Sommerlager). Da das Haus in Bürchen kleiner ist, ist es aktuell überbucht und es müssen einigen Kindern Absagebriefe versandt werden.
Dass die Sanierung auf 4 Mio. zu stehen kommt, mag nicht überraschen, angesichts der Tatsache, dass von der zuständigen Exekutive sogar trotz parlamentarischer Beschlüsse Nichts oder Wenig für den Gebäudeunterhalt unternommen worden ist. Im Vergleich zu diesen 4 Mio. Investitionskosten stellt der Stadtrat eine Rechnung vor, in der mit dem vorhandenen Stiftungsvermögen und einem ziemlich anzuzweifelnden Verkaufserlös von 1,5 Mio. für beide Häuser anscheinend während der nächsten 20 Jahre das Freizeit- und Ferienangebot für unsere Kinder abgedeckt werden kann. Vergleichsweise kann ich auch die 2.2 Mio. Stiftungsvermögen nehmen, dazu den Verkaufserlös aus Bürchen plus zukünftige Zinserträge aus dem Vermögen addieren und erhalte eine Summe, mit der es mir auch möglich ist, den Zinsdienst für die nächsten 15 – 20 Jahre zu leisten. Falls wir während dieser Zeit Inflation haben, verschieben sich die Parameter stets weiter hin zur Investition. Danach ist in beiden Fällen die Stiftung ausgeblutet, beim Erhalt jedoch verbleibt ein Aktivum, beim Verkauf gähnende Leere.
Keines der vom Stadtrat angefügten Argumente genügt, um Oberrickenbach zu verkaufen. Vielmehr sprechen Tradition und Weitsichtigkeit für den Erhalt dieses einzigartigen Objektes. Das konstruktive Referendum ist anzunehmen.
Reto Locher
Tja so ist es halt in der Stadt Luzern.
Man jammert über die Jugend die nicht macht und rumhängt. Schliesst die Ferienlager. Schliesst die Jugendtreffs oder schafft einen absolut lächerlichen Ersatz. Es soll halt nicht zuviel kosten.
Auf der anderen Seite werden in nächster Zeit ca. 20 Mio für die Sanierung vom KKL ( einem 10 jährigen Luxusbau ) ausgegeben.
Und auch die finanzielle Zukunft wird schon verplant. Man will unbedingt einen Saal Modulable in Luzern bauen. Ein Schwachsinn für 2 Prozent der Bevölkerung. Dieser wird die Stadt aber jährlich etwa 20 Mio Franken Unterhalt kosten.
Dies sind nur zwei Beispiele. Diese Liste könnte man endlos verlängern.
Tja eben, wie schon gesagt so ist es halt in Luzern. Man setzt die Prioritäten an der richtigen Stelle
Hallo zusammen
Es war immer eine super schöne Zeit mit euch allen zusammen! Viel Spass und Action.
Aber ich erinnere mich auch noch an Möni Schacher und Gaby Hermann als Leiterinnen…
Das lager esch scho lengendär.
Ech werde die ziite nie vergässe. es esch und bliibt eifach en super errenerig.
Würd au gäärn mal weder cho. Esch scho fast z lang häär woni das schöne Huus gseh han.
Eifach emmer wiiter so.
Grüessli us Luzern
1965 war ich als 10-jähriger in Oberrickenbach. Ein Mitglied der Lagerleitung war der Luzerner Lehrer Otto Erni. Er verpasste mir wegen meines Babyspeckes den Uebernamen Knorrli.
Die Lagerzeit bleibt mir unvergesslich.
Zwei Jahre später wollte es der Zufall, dass Otto Erni in der 5. Klasse mein Lehrer wurde.
Am ersten Schultag, nachdem er mich zwei Jahre nicht mehr gesehen hatte, begrüsste er mich mit den Worten:
„Jo lueg do, de Knorrli isch au weder do.“
Ich hoffe, das Ferienlager wird gerettet und viele Kinder können weiterhin unvergessliche Ferienerlebnisse mit nach Hause nehmen.
Hoi zäme
Ich hoffe, dass das Lagerhaus der Stadt erhalten bleibt. Hatte ich doch unglaublich wunderbare Zeiten im Schullager (unter anderem mit Ponys, Hasen etc.) Um nichts in der Welt möchte ich die Zeit mit den Gspändlis unde den Leitern missen.
Mögen noch weiter Kinder friedvolle und glückliche Tage dort verbringen dürfen.
hoi zäme
habe von meiner Mutter den Brief erhalten… lang lang ist’s her, wo ich 3 Sommer eine wunderschöne Lagerzeit in Oberrickenbach erleben durfte!! darum mag ich das noch vielen Jungen auch gönnen! darum schade, dass ich nicht mehr in Luzern wohnhaft bin, um an der Abstimmung teilnehmen zu können :(
drücke „alle“ Daumen, dass das Haus renoviert wird!!
liebe Grüsse
Conny
Ich bin die Mutter des überaus begeisterten Lagerkindes ,Tiziana 11 Jahre, das auch in Zukunft noch gerne Ferien und wundervolle Erlebnisse im Ferienheim Oberrickenbach haben möchte!
Wir würden uns sehr sehr freuen, wenn das auch weiterhin
möglich wäre!!!
Ursula Stallmann
hey lüts wenns lager weder emol stattfendet denne mönd er mer das onbedengt säge ech well cho!!!
ond ech ben secher ned die eizig aso SÄGET SCHNELL!!!…
Ech well dass das lager off jdede fall weder stattfendet ech handete mini schönschte täge im johr verbrocht ond zworc4 johr lang ond ech wörd gärn nomol ond nomol wenn ned grad nomol cho!!!!!!!
Ech finde das lager esch s’beschte ond ech well weder ond weder ond weder ond weder ond weder ond weder……… i das lager cho aso toi toi toi!!!!!!!!!!!!!!!!!
das lager esch aifach sgeilscht wos je hets gets nd wenns das nömmme get denne esch es eifach nor SCHEISSE!!!!
Hey aso ech stemme am alä voll zueech wörd jederziit ergendwie hälfe wenn ech chönnt well das s’BESCHTE-LAGER UF DERE GANZE WIITE WÄLT esch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
OHHH joo ech wönsti ech chönt nomol amene so schöne lager teilnäh
Gut:
1)geili lagerleitig
2)feins ässe (mhhhhhh)
3)best zit vo de sommerferie
4)mer lehrt nöi kollege könne
5)emmer programm
6)emmer spannend
Schlecht:
1)Nur 2 Wochen (hehe)
Ech eb 6 mol im lager gsie ond es esch emmer weder geil gsie es wörd mech huere freue wenn s’Lager wieter bestod. ech ha ded guti kollege ond kolleginne gfonde ond es hed emmer weder spass gmacht. d’leiter sed au die geilschte gsie. VELLE VELLE DANK AS LAGER TEAM. LÖNDS HUS VERDAMTNOMOLE STO
Han en mega gailii ziit em lagr gha nd fänds mega schad wenns gschlosse wörd wärde. denn die andere chend söttet au sone cooli ziit erläbe..ech be sälber4 johr dete gse nd es esch emmr de hammr hse.XD
Ich han es meeeeeeeeega cool gvonde. För mech gets keis anders Lager wo so hammer geil isch wies Oberrickebach Lager! Es wär voll blöd wens Hus verchauft werd.Ech weis ned was ich oni das HUS MACHE SÖLL.eCH ben scho drü mol gsi ond es isch emmer besser worde:D BIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIITE DOND DAS HUS NEN VERCHAUFE OND LÖND DAS HUS STO
Es esch de Hammer gsi ond es wäe mega schad wenns wörd verchauft wärde. Ech wott nögscht Johr gärn weder go. Es esch nähmlech mega cool gsi !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Eifach es genials Huus, sowas muss erhalte bliibe. Ich chan ned verstah was sich die i de Stadtverwaltig dänkt hend wo’s beschlosse hend das z’schlüsse. Han mängs Lager deht inne verbracht und has jedesmal gliebt deht hi zgah. So möglichkeite sett mer fördere, ned abschaffe.
S’Lager Oberrickenbach esch au bi mer immer s’Highlight vo de Sommerferie gsi. S’beschte Leiterteam vo de ganze wiite Wält, die super Wanderige und natürlich d’Abschluss-Disco sind in wundervoller Erinnerig blibe.
Es esch beduurenswärt das d’Stadt ned igseht was sie do för es juwel besitzt.
viele dank as leiterteam und an alli wo no vo de schöne Lagerziit träumed…
Ech ben s erste mol em lager gse ond muess säge TOP!!!!!
So es geils lager hets ned verdient z verchauft ond abgresse zwärde!!!
Ech wörd wie d michelle au no witteri 30 johr go…..
Ech hoffe ech chan met dem Kommentar d stadt lozärn dezue brenge das obergeile lager net z zerstöre:)
Liebe grüess ond danke a alli vom alain
ech fende das eschs beschte lager öberhaupt esch ben 4 johr cho ond wörd au no witeri 30 johr cho.aso ech wörds zemli schad fende wenns nieme esch ond wenn scho denn sets im obereckebacher lager hus si!!!!!!!!!!¨so en SCHEISSSSSSSS!!!!!!!!!
wenns aso ergeneinisch weder mol ergendwo sett stattfende säged bscheid well es esch werklech COOL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ech bedanke mech be ALLNE rächt härzlech för die schönschte lager ziite e mem läbe au wenns mol ab ond zue striit gäh hed das ghört dezue !!!
PEASE en m.m.m.m.m.m.m.l.gruess <3<3<3<3<3<3<3<3<3<3
serschte mol beni 2004 gsi : paradisische zeiten auf der insel
oberiki es hed pirate gä … das esch dozomol no schaurig gsi
aber au die skunks 2008 send mer ned ganz ghür gsi. das lager
in oberreckebach esch eifach sbeschte das esch mis erste lager
öberhaubt gsi ond es hed mer so gfale ha grad no einisch mösse
cho ond nomol ond nomol ond nomol ech wör au i 30 johre
nomol cho aber das esch jo jetzt leider verbi so en
SCHEISSSSSS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! e.m.m.m.l guess üchi Mimi <3 <3 <3 !!!!
eCh be erst ainisch im OberriCkebaCh Lager gsii und han’s voll hammr gfuunde es esch mega lustig ond cool gsii.. ich würds schad fende wen’s s nöchst jahr kaii oberrickebach ged .. ohnii oberrickebach werdet sommer feriie secher mega langwilig und unlustig sii..
PLS lönd s Lagerhus la stah.!!!!!!!!!!
Ich war 2 mal im Oberrickenbach und fand es hammer. Ohne das Oberrickenbach Lager weiss ich nicht was ich machen soll. Ich war überzeugt es ist das aller coolste Lager. Bitte last das Oberrickenbach Lagerhaus stehen. Please!!!
Yeeeah. !
Das send alles voll Fantasievolli Lagerthemas gsii..
d’Leiter hends eifach jedes Johr gschaffd es super Ereignis druus z’mache.
För alli esh öbbis debii gsii..
Ech ha emmer gspannt dehei gwartet bes ech ändlech ha döffe wösse was s’Lagerthema esh.
Meistens han ech vorstellige gha..
aber das was d’Leiter bote hend, hend alli mini vorstellige öbertroffe.
Ech han au s’aller letschte Lager döffe met erläbe ond wot mech Herzlich be de Lagerleiter und allne andere Chend die det offe metgmachd hend bedanke.
s’Esh en onvergässlichi Ziit gsii..
Me muess debii gsii sii, om z’wösse was ech meine..
Liieb Üch all. ! <3
I be nor einisch em Oberrickebachlagergsi ond es esch mega geil gsi…
i hoffe dass i nöchst Johr weder go chan ond neui Lüd könne lehre ond med de andere Spass chan ha!!!
Es wär mega schad wenn das Hus nömme vo eus förs coole Lager chönnt benötzt werde..
Ohni Oberrickebachlager send Sommerferie nor no halb so schön!!!
ond ech bedanke mech be allne Lagerleiter dass sie emmer alles gä hend !!
Ech ben 4 Johr en oberreckebach em Lager gsie ond es esch jedes mol genial gsi ech wörds schad fende wen ned no witeri chen das coole Lager dörfted gniesse.Ech bedank mech herzlech bem Lager Team da sie emmer eres beste ghe hend .
Ech be nor einisch (2009) im Sommerlager gsi ech hoffe aber ned das das s letschte mol gsi esch. Es wär mega cool wenn s lagerhuus ned wör verkauft wärde dass ech no e paar cooli lager chönnti verbrenge well d lagerleiter send au mega ned sräng ond mega nätt
Ich war vor gut 20 Jahren während 4 Sommerferien im Lager Oberrickenbach. Was ich da an Bilder, Erlebnissen, und unvergesslichen Abenteuer noch immer in bester Erinnerung habe ist enorm. Ich erlebte da eine unbeschwerte Kindheit, die mich zu dem machten, was ich heute bin. Dies ist vorallem dem riesigen Engagement der Lagerleitung zu verdanken, die nicht bloss ein Lager leiten. Nein, als Kind taucht man da in eine Welt ein (je nach Thema) die fantastisch war und wohl auch noch ist. In einer Welt mit Jugendgewalt, Verkümmerung von Fantasie und Perspektivenlosigkeit, darf ein Lager wie das in Oberrickenbach nicht verschwinden. Die Politik darf da nicht wegschauen.
Es lebe das Lager in Oberrickenbach!!!
Im Rahmen der Ferienlager, die das Schweizerische Arbeiterhilfswerk ( http://www.sah.ch ) alle Jahre anbietet, habe ich in diesem Ferienhaus schon einige Wochen als Leiter verbracht (Sommer und Winter). Es ist Jammerschade, dass uns dieses grossartige Haus in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen soll, denn es bietet ideale Voraussetzungen für einen tollen Lagerbetrieb. Fern von Stadt-Hektik und Event-Tourismus.
Heute aus Oberrickenbach heimgekommen, sollen wir die letzte Gruppe gewesen sein, die dieses Haus nochmals eine Woche ‚erleben‘ durften. Das stimmt mich sehr traurig.
Thomas
Be 8 johr de bi gsie ond eis weisi ,das es werkli e schöni lager ziit gsie esch
ond eifach onvergäslech!!
hoffe nome es wird au för anderi chend wieder go!
***merci!!!****
p.s d lagerleiter send eifach die beste!
Das Lager hat mir immer grosse Freude bereitet und ich fände es sehr schade wenn es keins mehr geben würde. Die Leiter haben immer ihr bestes gegeben. Sogar das Essen war meistens sehr geniessbar. Also ein grosses Kompliment!!